3. Auflage der 1.5 Liter Challenge

Eventtag Samstag 14.April 2018 (Schlechtwetteralternative 21.April.18)

Modellflugplatz Waldzell-Lohnsburg | Oberösterreich

Die Challenge

WETTBEWERBSZIEL 2018 _

 Erster Durchgang mit Startfenster Elektro vor Verbrenner . Ziel und Aufgabe „Wer erreicht die grösste Höhe über Grund mit 1,5 Liter Sprit / 1,5 kWh Strom innerhalb 20 Minuten nach Start“.Nach der vorgeschriebenen Mittagspause sowie Neubetankung und Ladezeit Elektro startet der zweite Durchgang mit Startfenster Verbrenner vor Elektro. Ziel und Aufgabe „Wer erreich die längste Flugzeit mit 1,5 Liter Sprit / 1,5 kWh Strom ohne Zeiteingrenzung“.
Nach beiden Durchgängen werden die Ergebnisse addiert und gemeinsam gewertet. Geplante Siegerehrung direkt im Anschluss am Flugplatz. Als Sicherheitsmaßnahme wird am gesamten Veranstaltungstag ein NOTAM mit 3 nautischen Meilen um dem Abflugort von 08:00 bis 18:00 Uhr ausgerufen. Vor dem Verlassen des Landebereiches ist eine Abmeldung jedes Piloten bei der Wettbewerbsleitung notwendig um eine positive Wertung und Zeitaufnahme zu erhalten. Jeglicher Regelverstoß und Nichteinhaltung führen ausnahmslos zur Disqualifikation des Wettbewerbs.

Die Regeln

EVENTABLAUF und REGELÄNDERUNGEN 2018_

  1. Elektro und Verbrenner fliegen an einem gemeinsamen Wettbewerbstag – werden jedoch unabhängig voneinander gewertet. Zur Auswertung der Elektroantriebe wurde eine spezielle Software mit Datenlogger entwickelt die dem Piloten im Flug in Echtzeit anzeigt und somit genau aufzeigt sobald die 1,5 kWh verbraucht sind. So kann jedes Elektrosystem unabhängig von der Akkukapazität ohne Umbau und Abänderung eingesetzt werden. Das Sendemodul wird mit wenigen Handgriffen am Antrieb adaptiert und kann schon vorher bei der Wettbewerbsleitung inclusive Display angefordert werden. Das Display sowie die Sende Modul sind im Startgelt integriert und müssen nach dem 2. Durchgang bei der Wettbewerbsleitung abgegeben werden.
  2. Durch die Vielzahl an Startern wird in 3 getrennten Korridoren A –B und C (lt Anhang 01) gestartet und auch wieder gelandet. Die genaue Zuteilung erfolgt am Briefing. Die Zusatzpunkte der Landung am Punkt mit 3x3m wird nur gewertet wenn Sie im zugeteilten Abflugbereich A – B oder C durchgeführt wird. Fußstart müssen beide Beine – bei Trikes der beiden Hinterräder im Punktbereich sein. Die Zuteilung der Bereiche bleibt bei beiden Durchgängen gleich.
  3. Zugelassen am Bewerb sind nur EN „A oder B“ Gleitschirme mit Motorflugzulassung /fiche-DGAC im zugelassenen Gewichtsbereich . Ein Schirmwechsel zwischen den beiden Durchgängen ist nicht erlaubt. Die Vorgabe kommt aus dem Genehmigungsbescheid und ist somit für einen Bescheidkonformen Ablauf unumgänglich. An beiden Tagen werden die Aussteller Ozone, BGD sowie Nova am Gelände sein und falls nötig mit Demoschirmen lt. Berwerbsanforderung aushelfen. Abstimmung bitte direkt mit den Ausstellern und folgenden Ansprechpartnern
  4. Trainings – und Probeflüge sind am Vortag Freitag von 13:00 bis 18:00 am Veranstaltungsgelände nach Anmeldung am Flugplatz vor Ort möglich.
  5. Freies Fliegen sowie Testfliegen der Ausstellermaterialien ist für Nichtteilnehmer am Bewerb am Freitag Nachmittag sowie am Eventtag in einem abgetrennten Start- und Landebereich Nordwestlich der Startkorridore A B und C möglich. Piloten müssen sich jedoch am Gelände im Flugplatzheim anmelden. Es werden keine Start – und Landegebühren verrechnet.
  6. Anreise mit dem Wohnmobil ist ab Freitag möglich. Späteste Abreise muss Sonntag Abend sein. Toiletten- Strom sowie Wasseranschluss sind am Flugplatz vorhanden. Für Wohnwagen oder Busse die am Flugplatz nächtigen wird für das gesamte Wochenende vom Flugplatzbetreiber eine einmalige Gebühr von 30€ direkt durch den Flugplatz und Ansprechpartner vor Ort ( Hr Daniel Binder ) verrechnet. Alle anderen Kosten wie Treibstoff – Start und Landegebühr sowie Platzmiete sind im Startgeld integriert.
  7. Jeder Pilot erhält zur genauen Auswertung von Höhe und Zeit einen Datenlogger der im gesamten Flug mitzuführen ist. Die Kosten für dieses Leihgerät sind im Startgeld inbegriffen und das Gerät muss nach dem 2. Durchgang wieder angegeben werden. Der Datenlogger ( bei Elektro auch zusätzlich der Verbrauchslogger) ist nach jedem Durchgang vom Piloten bei der Auswertung abzugeben.
  8. Geflogen werden 2 Durchgänge. Durch die Ladezeit der Elektromotoren wird der 1. Durchgang relativ früh starten.